Herbert W. Franke
Author · 14. Mai 1927 – 16. Juli 2022

Herbert W. Franke

Österreichischer Physiker, Sachbuchautor und Science-Fiction-Schriftsteller, außerdem aktiv in den Bereichen Zukunftsforschung, Höhlenforschung sowie Computergrafik und Computerkunst. Franke pflegte einen klaren und sehr nüchternen Stil. Immer wiederkehrendes Motiv seiner Romane und Erzählungen ist die Frage nach dem Wesen der Realität, auf die es keine endgültige Antwort gibt. Ein weiteres bestimmendes Thema in Frankes Werken ist die ausweglose Situation von Individuen in zunehmend technisierten, durchorganisierten und totalitären Welten der Zukunft, wobei Franke seine Visionen aus schon vorhandenen Trends und Technologien unserer Zeit komponiert. Als übergeordnete philosophische Frage, die Franke in nahezu jedem Werk zumindest am Rande berührt, kann die Weiterentwicklung von Zivilisationen angesichts der immer weiter verbesserten technischen Möglichkeiten der Bedürfnisbefriedigung betrachtet werden. Quelle: Wikipedia-Artikel zu Herbert W. Franke

Works

All 40 works
Computer graphics - Computer Art
1971
Phänomen Kunst
1967
Magia cza̜steczek
1958
Die Sprache der Vergangenheit
1962
Planet der Verlorenen
1963
Tod eines Unsterblichen
1982
Zarathustra kehrt zurück
1977
Der Atem der Sonne
1986
Keine Spur von Leben…
1982
Paradies 3000
1981
Dea Alba
1988
Der Mensch stammt doch vom Affen ab
1960
Astropoeticon
1979
Towards computer art
1977
Die Atome
1980
Die Kälte des Weltraums
1984
Geheimnisvolle Höhlenwelt
1974
Kunst kontra Technik?
1978
Sinnbild der Chemie.
1966
Apparative Kunst
1973
Der manipulierte Mensch
1964
Wilderness under the earth
1956
Vorstoß in die Unterwelt
2003
Das Gutenberg-Konzil
2020
Cyber City Süd
2005
Wonders of nature
1979
Zentrum der Milchstraße
1990
Hiobs Stern
1988

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